Psychotherapie in Einzelsetting

Bei der Einzeltherapie in der Verhaltenstherapie steht die individuelle Betreuung im Vordergrund. Das heißt, es wird ganz gezielt an den persönlichen Herausforderungen und Ziele des jeweiligen PatientIn gearbeitet. Es wird ein individueller Therapieplan erstellt der speziell auf die Bedürfnisse und Ziele der Person zugeschnitten ist. Es wird an konkreten Verhaltensmustern und Denkmuster gearbeitet, die verändert werden sollen. Außerdem ist die Vertraulichkeit besonders hoch, was vielen hilft, sich noch besser zu öffnen.

Es entsteht ein geschützter Raum, in dem über alles gesprochen werden kann. Ein weiterer Vorteil ist die Flexibilität in den Terminen und der Fokus auf die persönliche Beziehung zwischen Psychotherapeuten und Patient. Die Einzeltherapie kann bis zu 80 Stunden umfangen, wobei erst 12, dann 24, dann weitere Sitzungen beantragt werden. Dazu kommen 3 Sprechstunden und bis zu vier probatorischen Sitzungen. Die Termine werden mit den Patienten individuell vereinbart. Kann ein Termin nicht  wahrgenommen werden, so muss dieser innerhalb 24 Stunden abgesagt werden, damit andere Patienten eine Chance erhalten, diesen zu bekommen.

Die Einzeltherapie kann auch im Rahmen einer Kombinationsbehandlung mit überwiegend Gruppentherapie stattfinden. Aktuell ist dieses Modell präsent in der Praxis und wird erweitert. Bei Vorliegen einer gesetzlichen Krankenversicherung werden die Kosten in vollem Umfang von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Bei Vorliegen einer privaten Krankenversicherung werden ebenso Kosten übernommen abhängig vom jeweiligen Vertrag.




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